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Windlast

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Windlast bei starken Winden

Leider sind Photovoltaik-Anlagen eine gute Angriffsfläche für Wind – Aufständermontagen auf Flachdächern ebenso wie die montierten Solarmodule auf Schrägdächern. Der Abstand zwischen dem Dach und den Modulen ist für die Belüftung zwar ideal, kann aber einen Windsog begünstigen. Doch auch hier ist es möglich, vorbeugend zu planen.

Diese Punkte solltest du bei der Planung beachten
  • Die Installation Deiner Photovoltaik-Anlage sollte auf Basis einer Windlastberechnung erfolgen.
  • Wähle besonders feste Verankerungen für die Befestigung Deiner Solarmodule – die Mehrkosten lohnen sich.
  • Prüfe nach jedem Sturm und ggf. vor häufigeren Winden im Herbst die Befestigungen Deine Photovoltaik-Anlage intensiv. So kannst Du frühzeitig kleine Reparaturmaßnahmen ergreifen bevor Dir der nächste Sturm Teile Deiner Anlage vom Dach weht.
Einsturzgefahr minimieren

Deine Photovoltaik-Anlage wirkt sich mit ihrem Eigengewicht, aber auch mit möglicher Schneelast oder Windlast spürbar auf die Statik Deines Hauses aus. Detaillierte Berechnungen eines Statikers sind also für die Planung und vor der Installation einer Photovoltaik-Anlage unerlässlich.
Die exakten Gewichtangaben in den technischen Datenblättern der Photovoltaik-Anlagen sind eine gute Basis für diese Berechnung. Auch Schnee- und Windlast kannst Du je nach Lage Deines Hauses ermitteln. Im Schnitt kannst Du bei einem Schrägdach mit einer zusätzlichen Belastung von ungefähr 20 bis 30 Kilogramm je Quadratmeter rechnen.

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