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Photovoltaik

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Was genau ist Photovoltaik?

Solarenergie, Photovoltaik, Solarthermie… die vielen Begrifflichkeiten sind vor allem für Neulinge auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien sehr verwirrend. Doch die Unterschiede sind schnell erklärt:
Aktuell können wir die Kraft der Sonne (Solar- oder Sonnenenergie) auf zwei verschiedene Arten nutzen: für die Erzeugung von Strom (Photovoltaik) und für die Erzeugung von Wärme (Solarthermie) zur Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Heizungsanlage. Beide Formen der Nutzung werden durch entsprechende Kredite gefördert (KfW Kredit 270) und sind daher für Hauseigentümer äußerst interessant.

Dein eigener Ökostrom

Bei einer Photovoltaik-Anlage wird die Sonnenenergie mit Hilfe von Solarmodulen auf dem Dach Deines Hauses in Strom umgewandelt. Treffen die Sonnenstrahlen auf die aus Silizium bestehenden Solarzellen, wandeln diese sie mittels des sogenannten photoelektrischen Effekts in elektrischen Strom um, der nun durch Metallkontakte aufgefangen und weitergeleitet wird. Dieser Strom fließt allerdings zunächst nur als Gleichstrom und ist daher noch nicht nutzbar. Deshalb wird er von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.
Danach kann er – je nach Bedarf – im eigenen Haus verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Auch das Speichern für den späteren Verbrauch ist natürlich möglich und bietet sich auf Grund der stetig sinkenden Einspeisevergütung immer mehr an. Dafür werden Stromspeicher eingesetzt, deren Anschaffung durch günstige Kredite (KfW Kredit 275) gefördert wird.

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Die wärmende Kraft der Sonne

Bei einer Solarthermie-Anlage hast Du ebenfalls Kollektoren auf Deinem Dach, allerdings funktionieren diese nach einem anderen Prinzip als bei der Photovoltaik-Anlage. In ihnen zirkuliert in einem Kreislauf die sogenannte Solarflüssigkeit, die sich durch die auftreffenden Sonnenstrahlen erhitzt.

 

Mit Hilfe einer Pumpe wird diese erhitzte Flüssigkeit nun zu einem Wärmestauscher geleitet, durch den wiederrum das Wasser in einem Wärmespeicher erhitzt wird. Dieses heiße Wasser kannst Du nun in Deinem Haushalt nutzten – zum einen zum Duschen, Waschen oder Kochen, zum anderen aber auch als Unterstützung für Deine Heizanlage.

 

Mit einem Solarspeicher kann diese erzeugte Wärme zudem für eine spätere Nutzung gesammelt werden. An Tagen, an denen Deine Solarthermie-Anlage nicht ausreichend Warmwasser bereitstellen kann, sorgt ein Brennwertgerät für den nötigen Ausgleich.

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