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Photovoltaik-Förderung

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Förderung für Photovoltaik-Anlagen

Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen sind in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen. Die neueste Technik wird immer erschwinglicher und auch die Förderungen sind attraktiv. Das Energiekonzept 2050 der Bundesregierung sieht den Ausstieg aus der Kernenergie und den Umstieg auf erneuerbare Energien wie Windkraft oder Photovoltaik vor. Die Energiewende ist eingeläutet – nichtsdestotrotz soll Energie in Deutschland bezahlbar bleiben… und noch bezahlbarer werden.

Welche Förderungen sind verfügbar?

Um diese Vision möglichst schnell Realität werden zu lassen, hat der Staat einige Förderungen auf den Weg gebracht. Beispielsweise werden Erträge aus fossilen Energien abgezweigt und dem Ausbau der erneuerbaren Energien zugeführt. Darüber hinaus kannst natürlich auch Du als Privatpersonen Deine Photovoltaik-Anlage über Förderprogramme finanzieren, die Energiewende unterstützen und gleichzeitig Deine Stromkosten senken.

Für Privatpersonen empfiehlt sich zur Finanzierung der eigenen Photovoltaik-Anlage eine Kombination aus Einspeisevergütung und KfW-Kredit.

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Optimiere Deinen Eigenverbrauch

Mit leistungsstarken Stromspeichern kannst Du Deinen Eigenverbrauch besser abdecken. Der Speicher lädt sich auf, wenn die Produktion Deiner PV-Anlage Deinen Eigenverbrauch überschreitet. Nachts oder bei schlechter Witterung kannst Du dann auf diese gespeicherte Energie zurückgreifen – und musst keinen teuren Netzstrom hinzukaufen. Denn Deine Photovoltaikanlage erzeugt Öko-Strom mittlerweile bis zu 13 Cent pro Kilowattstunde günstiger als der allgemeine Netzstrompreis von etwa 26 Cent pro Kilowattstunde. Der Fokus auf den Eigenverbraucht rechnet sich zudem, wenn die Strompreise – wie aktuell der Fall – höher sind als die erhaltene Einspeisevergütung.

Einspeisevergütung

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) fördert und regelt die Einspeisung von Strom ins öffentliche Stromnetz. Hier werden die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen transparent festgelegt: ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme für 20 Jahre. Die Größe der Anlage sowie deren Typ, z. B. auf dem Hausdach oder auf einer Freifläche, sind dabei entscheidend. Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, sinkt die Einspeisevergütung aktuell leicht. Schnelles Handeln bei der Umsetzung des eigenen Photovoltaik-Vorhabens bringt also bares Geld.

Weiterführende Informationen zu den Vergütungssätzen der Einspeisevergütung findest Du hinter folgendem Link der Bundesnetzagentur unter dem Punkt: EEG-Fördersätze für PV-Anlagen.

Bei der Planung der Anlage gilt es im Hinblick auf die Einspeisevergütung folgendes zu beachten: Sind Deine Strompreise höher als die zu erwartende Einspeisevergütung, dann solltest Du wirtschaftlich agieren und Deinen Strom lieber direkt selbst verbrauchen beziehungsweise speichern. Derzeit tut sich auf dem Markt der Solarstromspeicher-Systeme einiges, weshalb sich hier ein genauer Vergleich lohnt. Mit unserem umfassenden Know-how in diesem Bereich beraten Dich unsere Partner.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es bei der Einspeisevergütung für größere Anlagen: Das EEG legt fest, dass Betreiber von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung über 10 kWp auf ihren eigenverbrauchten Strom zusätzlich eine Umlage entrichten müssen. Betreiber einer normalen Dachanlage auf einem Ein- oder Mehrfamilienhaus können in dieser Hinsicht aufatmen – sie betrifft die EEG-Umlage in der Regel nicht.

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KfW-Förderung

Die deutsche Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) fördert Dein Photovoltaik-Vorhaben in breitem Umfang. Sowohl für die Errichtung einer neuen als auch für die Erweiterung einer bestehenden Photovoltaik-Anlage steht Dir im Rahmen des Programms „Erneuerbare Energien Standard“ ein zinsgünstiger Kredit zur Verfügung (Kredit 270). Darüber hinaus werden attraktive Kredite für Batteriespeicher-Systeme (auch zum Nachrüsten) für den Eigenverbrauch des erzeugten Ökostroms vergeben (Kredit 275). Beide Kredite kannst Du als Privatperson, aber auch als gemeinnützige Organisation oder als wirtschaftliches Unternehmen beantragen.

Nähe Infos zum Kredit 270 für die Errichtung Deiner Photovoltaik-Anlage findet Du hier: Erneuerbare Energien Standard (270)

Die Details zum Kredit 275 für die Integration eines leistungsstarken Batteriespeichers findest Du hier: Erneuerbare Energien Speicher (275)

Bei den Krediten der KfW kannst Du zwischen drei Laufzeitvarianten wählen:

  • Bis zu fünf Jahre (ein tilgungsfreies Anlaufjahr)
  • Bis zu zehn Jahren (maximal zwei tilgungsfreie Anlaufjahre)
  • Bis zu zwanzig Jahre (maximal drei tilgungsfreie Anlaufjahre)

Ein Beispiel für die Zinssätze des Kredits 270 findest Du im Konditionenanzeiger des Programms 270, das Du Dir unter dem Link noch einmal anschauen kannst: Konditionenanzeiger Programms 270

Die Zinssätze der Kredite orientieren sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes und richten sich darüber hinaus auch nach der Bonität des Zinsnehmers und dessen Sicherheiten. Hierzu findest Du hinter dem Link ein Beispiel zu den Preisklassenberechnungen.

Welche Förderungen sind verfügbar?

Die Kosten Deiner Photovoltaik-Anlage kannst Du bei Deiner Steuererklärung in unterschiedlicher Weise geltend machen. Wenn Du beispielsweise mindestens 10 Prozent Deines erzeugten Stroms ins öffentliche Netz einspeist, wirst Du automatisch zum Unternehmer: Du verkaufst Deinen Strom (Einspeisevergütung) und kannst daher Deine Anschaffungs- und Betriebskosten ebenso wie Kreditzinsen oder Ausgaben für Versicherung und Reparatur Deiner Photovoltaik-Anlage jährlich abschreiben. Da sich die Einspeisevergütung inklusive 19% Umsatzsteuer versteht, musst Du diese an das Finanzamt abführen. Hierzu lohnt es sich von Fall zu Fall entweder auf die Kleinunternehmerregelung oder auf die Erstattung der Umsatzsteuer als sogenannte Vorsteuer zurückzugreifen. Erzielst Du dauerhaft Gewinne mit Deinem Ökostrom, dann werden diese in Deiner Einkommensteuererklärung angegeben und damit steuerpflichtig. Dein Steuerberater berät Dich zu all diesen Aspekten umfassend und kompetent.

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