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Häufig gestellte Fragen

icon-sun Häufig gestellte Fragen

Welche Voraussetzungen müssen für die Installation einer Photovoltaik-Anlage gegeben sein?

Bevor Du Dich für die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf Deinem Dach entschließt, solltest Du Dir ein paar Fragen stellen:

Fällt ausreichend Sonne auf mein Dach?

In Deutschland ist die Sonneneinstrahlung in allen Regionen hoch genug für eine effektive Energiegewinnung, doch solltest Du prüfen, in wie weit Dein Dach von Schattenwurf (umliegende Gebäude, Bäume etc.) betroffen ist.

Welche Neigung hat mein Dach?

Ideal für die Installation einer Photovoltaik-Anlage ist ein Winkel von 30 Grad, denn so strahlt die Sonne im rechten Winkel auf die Zellen. Mit einem verstellbaren Winkel für die Anbringung der Module lässt sich der Einfallgrad der Sonne optimal einstellen. So ist auch die Art des Daches (Flach-, Pult oder Satteldach) nicht ausschlaggebend für die Entscheidung eine Photovoltaik-Anlage zu installieren.

Welche Ausrichtung hat mein Dach?

Südlich ausgerichtete Dachflächen sind optimal, doch einige Grad Richtung Westen oder Osten beeinflussen die Effektivität der Photovoltaik-Anlage meist nur geringfügig.

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Wie lange hält eine Photovoltaik-Anlage?

Eine Garantie von 20-25 Jahren ist bei den meisten Herstellern üblich, danach erlischt die Haftung. Mit regelmäßiger Pflege und Wartung kann Deine Photovoltaik-Anlage aber eine weitaus höhere Lebensdauer von bis zu 35 Jahren erzielen, da sind sich die Experten einig. Alle zwei Jahre sowie nach einem extremen Herbst/Winter solltest Du Deine Anlage also überprüfen lassen und gegebenenfalls zwischendurch Vogelkot oder ähnlichen starken Schmutz entfernen.

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Welche Fördermittel kann ich beantragen?

Die KfW Bank fördert die energieeffiziente Sanierung Deines Hauses mit zinsgünstigen Krediten für erneuerbare Energien und Photovoltaik. Dafür musst Du einige Anforderungen erfüllen, beispielsweise die des EEG (Erneuerbare Energien Gesetzes).

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Rechnet sich eine Photovoltaik-Anlage trotz des geänderten EEG?

Mit Deiner neuen Photovoltaik-Anlage wirst Du unabhängig vom Netzstrom. Durch den Eigenverbrauch, der bei Photovoltaik-Anlagen durchschnittlich bei circa 60% liegt, reduziert sich Deine Stromrechnung erheblich und die Anschaffungskosten amortisieren sich, ganz unabhängig von der Förderung.
Die EEG-Umlage (eine Abgabe) für Deinen Ökostrom musst Du nur zahlen, wenn Du bei einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von maximal 10 kWp über 10.000 kWh Solarstrom im Jahr selbst verbrauchst, somit musst Du die EEG dann mit einkalkulieren.

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Was ist ein Eigenverbrauchsanteil?

Den Teil Deines selbst erzeugten Solarstroms, den Du für Deinen Haushalt nutzt, bezeichnet man als Eigenverbrauchsanteil. Erzeugt Deine Photovoltaik-Anlage beispielsweise 3.000 kWh und Du verbrauchst davon 1.500 kWh, dann liegt Dein Eigenverbrauchsanteil bei 50%.

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Was ist der Autarkiegrad?

Der Anteil Deines Solarstroms im Verhältnis zu Deinem Gesamtstromverbrauch wird als Autarkiegrad bezeichnet. Benötigst Du beispielsweise 5.000 kWh Strom pro Jahr und beziehst 3.000 kWh durch Deine Photovoltaik-Anlage, dann erreichst Du einen Autarkiegrad von über 65%.

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Benötige ich eine Baugenehmigung für meine Photovoltaik-Anlage?

In der Regel benötigst Du keine Baugenehmigung für eine Photovoltaik-Anlage auf Deinem Ein- oder Zweifamilienhaus. Falls Du in einem denkmalgeschützten Gebäude wohnst, muss die Installation einer Photovoltaik-Anlage allerdings in jedem Fall zuerst geprüft werden.

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Welche Versicherungen benötige ich für meine Photovoltaik-Anlage?

Für Deine neue Photovoltaik-Anlage benötigst Du eine Haftpflichtversicherung für eventuelle Schäden, die durch die Anlage entstehen, sowie eine Allgefahrenversicherung – auch Photovoltaikversicherung genannt, – für alle Schäden, die an Deiner Anlage entstehen können (z. B. durch Sturm, Hagel etc.). Der Umfang und damit natürlich auch die Kosten dieser Versicherung sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Kleiner Tipp: Eine Ertragsausfallversicherung sollte ebenfalls Bestandteil der Photovoltaikversicherung sein.

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Wie wirkt sich meine Photovoltaik-Anlage auf meine Steuererklärung aus?

Zu diesem Punkt solltest Du Deinen Steuerberater zu Rate ziehen, da hier von Fall zu Fall ganz unterschiedliche Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen.

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Wer installiert meine neue Photovoltaik-Anlage?

Unsere kompetenten Partner sind Handwerksbetriebe aus Deiner Region, die wir für Dich organisieren und koordinieren. Sie installieren Dir Deine neue Photovoltaik-Anlage in kurzer Zeit – schnell, unkompliziert und sicher.

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Wie muss meine Photovoltaik-Anlage gewartet werden?

Die Wartung Deiner Photovoltaik-Anlage sollte in der Regel alle zwei Jahre sowie nach einem extremen Herbst/Winter erfolgen. Zusätzlich kannst Du Die Lebensdauer und den Ertrag Deiner Anlage signifikant steigern, indem Du sie regelmäßig säuberst, das heißt z. B. Vogelkot, Staub oder Laub entfernst.

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Was ist der Unterschied zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen?

Monokristalline Module bestehen aus einem homogenen Kristallgitter, wohingegen sich polykristalline Module aus mehreren Kristallen zusammensetzen. Auf den ersten Blick ist das durch die Farbgebung der Zellen erkennbar: die monokristallinen Module sind schwarz und die polykristallinen blau. Der Wirkungsgrad von monokristallinen Solarzellen ist auf Grund dieser einheitlichen Struktur mit 15-20 % höher als der von polykristallinen Solarzellen (13-15%), dementsprechend sind sie auch etwas teurer.

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Wie unterscheiden sich Hochvolt- von Niedervolt-Speichersystemen?

Hochvolt-Speichersysteme sind mit Hochvolt-Batterien (400V) ausgestattet. Im Vergleich zu den mit 48V Batterien ausgerüsteten Niedervolt-Speichersystemen haben diese also eine höhere Ausgangsspannung sowie einen höheren Wirkungsgrad, da der Wechselrichter eine geringere Spannungsdifferenz überbrücken muss. Zudem können die Hochvolt-Speichersysteme tiefer entladen werden und verfügen dadurch über mehr nutzbare Speicherkapazität. Die Hochvolt-Speichersysteme sind allerdings nicht inselfähig, d. h. eine Notstromfunktion ist nicht möglich.

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